• So gelangen Sie hin:
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    Es führen viele Weg nach Hohen Rätien ...

    ... zu erreichen ist die Burg nur zu Fuss.
    Eine Zufahrt ist lediglich bis an die in der Nähe vorbei führende Carschennastrasse möglich, erfordert aber eine spezielle Fahrbewilligung der Gemeinde Sils i.D. (s. Webbeschriebe)
    Hohen Rätien liegt an der uralten Saumroute durch die Viamala und über den Splügen- oder San Bernadrino-Pass, die heute als Fernwanderweg Via Spluga wieder hergerichtet ist und von Wanderern rege benützt wird.

    Der Weg nach Hohen Rätien ist gut ausgeschildert


    Von Sils hat man die Möglichkeit, entweder den Weg zu benützen, der an der Burg Ehrenfels (Jugendherberge) vorbei nach Hohen Rätien führt, oder ab dem alten Bahnhof Sils die obere ungetreerte Fahrstrasse in Richtung Carschenna zu benützen.
    Wer von Süden her kommt benützt den wieder hergerichteten alten Saumpfad durch die Viamala, der heute als Teil des Fernwanderweges der ViaSpluga ausgeschildert ist.
    Die verschiedenen Möglichkeiten zur Burg zu gelanden können als pdf heruntergeladen und ausgedruckt werden.


    Wie komme ich hin?

    Anfahrt mit dem Auto bis Caltscheras

    Anfahrt ab alter Bfh. Sils / Parkplatz Caltscheras / Fussweg zur Burg

    So kommen Sie hin

    • Beschaffen Sie sich eine Fahrbewilligung im Restaurant Campell in Sils. (Fr. 10.- / Tag)
    • Nehmen Sie ab dem alten Bahnhof Sils nach dem Bahnübergang die obere Strasse in Rtg. Carschenna
    • Fahren Sie bis zum offiziellen und markierten Parkplatz, wo Sie ihr Fahrzeug parkieren.
    • Gehen Sie zu Fuss zurück (ca. 300m), nehmen Sie die Abzweigung links nach Hohen Rätien. Der Weg führt zuerst hinunter zum Sattel von Hohen Rätien, dann den Burghügel hinauf zum Plateau der Burganlage.


    Download: Hier können Sie diesen Wegbeschrieb als pdf herunterladen





    Wegbeschrieb

    Von Norden her gibt es zwei Einstiege: von der Rheinbrücke bei Thusis am Fusse des Hohen-Rätien-Felsens her führt der Wanderweg Kehre um Kehre den Johannisberg empor, bis wir aus dem Schatten des Waldes treten. Ein erstes altes Mauergeviert ist erkennbar empfängt uns mit Informationen zu dem historischen Ort oben auf dem Hügel. Wiesen glänzen hier im Sonnenlicht, Felswände steigen senkrecht auf, aber nach rechts führt ein sanftes Wegstück noch weiter hinauf. Alles strebt nach oben hier, zwischen den Bäumen recken sich die Türme himmelwärts.
    Wo wir das Burgplateau betreten, öffnet sich weit der Raum. In grossem Rund stehen die steinernen Zeugen längst vergangener Zeiten.
    Wenn wir uns an den Wiesenrand stellen, dringen aus gähnender Tiefe noch schwach die Geräusche des Tales herauf. Unser Blick aber geht weiter weit über das Tal hinaus bis in die Schneeberge, welche den Horiont abschliessen.
    Hier lässt es sich gut sein.

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